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Polo Cup Germany: Max Kruse Racing in den Top 5 beim Saisonauftakt

Voller Vorfreude ist Max Kruse Racing am vergangenen Wochenende in Oschersleben in die Saison des Polo Cup Germany gestartet, der mit rund 20 Teilnehmern stark besetzt ist. Das Duisburger Team setzt dabei gleich drei Fahrzeuge im neuen Markenpokal ein. Die Fahrer Franco Fahrbach (#10), Carlos Fahrbach (#11) und Luca Wieninger (#33) zeigten über das gesamte Wochenende hinweg eine gute Leistung und steigerten sich von Session zu Session.

Am Samstag, in Rennen 1, politierten sie die 300-PS starken Volkswagen Polo GTI auf P8, P9 und P11, während sie sich am Sonntag im zweiten Rennen noch weiter verbessern konnten: L. Wieninger sicherte sich P4, F. Fahrbach fuhr auf P6 und C. Fahrbach auf P9. Somit waren alle drei Piloten am Auftaktwochenende in den Top 10 vertreten.

Teammitgründer Benny Leuchter, der die drei Fahrer mit seiner langjährigen Expertise während der Saison begleitet, resümiert: „Grundsätzlich bin ich mit der Teamleistung und der der Fahrer sehr zufrieden. Wir haben uns über das gesamte Wochenende hinweg gesteigert und besonders im zweiten Rennen konnten wir zeigen, wo unsere Pace eigentlich liegt. Mit der zweit- und drittschnellsten Rennrunde haben wir gezeigt, dass wir auch im neuen Markenpokal um Spitzenplatzierungen kämpfen können. Nun liegt es an uns, Fehler abzustellen, konzentriert zu arbeiten und auf den Punkt Leistung abzuliefern. Wir haben alle haben aus dem Wochenende Hausaufgaben mitgenommen, sowohl Fahrer als auch Team, und wir freuen beim nächsten Rennwochenende erneut anzugreifen.“ Lächelnd fügt Leuchter hinzu: „Und wer weiß, vielleicht stehen unsere drei Fahrer auch bald gemeinsam auf dem Podium.“

Carlos Fahrbach (#11) resümiert: „Das Wochenende war durchwachsen und obwohl ich in der ersten Qualifikation die Pole Position einfahren konnte, die mir nachträglich leider durch eine Zeitstrafe im Full Course Yellow aberkannt wurde, fehlte es an der allgemeinen Pace. Daran muss und werde ich arbeiten, um beim nächsten Rennen am Nürburgring weiter vorne mitfahren zu können.“

Sein Bruder Franco Fahrbach (#10) konnte sich im engen Feld weiter vorn platzieren und sei dadurch im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Ergebnis. Dazu erklärt er weiter: „Die Zeichen standen durch eine Strafe und einem Crash vorm zweiten Rennen nicht optimal, das Team hat aber einen super Job gemacht und das Fahrzeug vor Ort gerichtet, sodass ich das Rennen auf P6 abschließen konnte.“

Max Kruse Racing richtet den Blick nun auf das nächste Rennen in der weltbekannten Grünen Hölle vom 29.-31.05.2026.

Fotos: Gruppe C Photography